Preislogik
Was kostet Sie die Aufgabe
heute?
Das ist die einzige Zahl, mit der ein Agent verglichen werden sollte. Nicht mit einer Software-Lizenz — sondern mit den Personalstunden, die derselbe Job Monat für Monat verschlingt.
Rechnen Sie mit
Stundenlohn × Stunden pro Woche × 52
So viel kostet Sie der Prozess heute — jedes Jahr, plus Fehler, Verzögerungen und liegengebliebene Anfragen.
Dagegen steht
Ein Bruchteil einer Vollzeitkraft
Ein Agent kostet deutlich weniger als der Mensch, dessen Routineaufgaben er übernimmt — und braucht weder Urlaub noch Schlaf.
Und arbeitet
24 Stunden, 7 Tage, 52 Wochen
Der Anruf am Samstagabend, die Anfrage um 23 Uhr, das Reporting am Montag um 6 — alles erledigt, bevor Sie im Büro sind.
Das Modell
Zwei Bausteine.
Keine versteckten Lizenzen.
Jeder Agent ist ein Einzelstück — deshalb nennen wir Preise erst, wenn wir Ihren Prozess kennen. Das Modell dahinter ist aber immer dasselbe, und wir legen es offen, bevor Sie unterschreiben.
Einmalige Einrichtung
einmalig- Prozessaufnahme vor Ort oder remote — inklusive der Sonderfälle
- Spezifikation zur Freigabe: was der Agent darf, was nicht
- Bau, Anbindung an Ihre Systeme, Tests mit echten Fällen
- Freigabe-Oberfläche und Einarbeitung Ihres Teams
Monatlicher Betrieb
laufend- Betrieb, Überwachung und laufende Verbesserung des Agenten
- Neue Sonderfälle werden eingearbeitet, statt Sie zu blockieren
- Protokolle und Auswertungen: Sie sehen, was der Agent leistet
- Tendenz ergebnisbasiert: Sie zahlen für erledigte Arbeit, nicht für Lizenzen
Warum keine Preisliste? Weil ein Telefon-Agent für eine Arztpraxis etwas anderes ist als einer für einen Maschinenbauer mit drei Standorten. Sie bekommen ein schriftliches Festangebot nach dem ersten Gespräch — vorher zahlen Sie nichts.
Ihr Angebot kostet nichts. Die Aufgabe kostet Sie jede Woche.
Beschreiben Sie uns den Prozess, wir rechnen gemeinsam nach — und Sie bekommen ein Festangebot, das Sie mit den heutigen Personalkosten vergleichen können.