Thinkdigital vs. Selbermachen: Warum eine Agentur oft die bessere Wahl ist
Automatisierung selbst umsetzen oder Profis ranzulassen? Wir zeigen, warum KMUs mit Thinkdigital schneller, günstiger und nachhaltiger ans Ziel kommen – ohne technisches Chaos.
Thinkdigital vs. Selber machen: Warum eine Agentur oft die bessere Wahl ist
Es klingt verlockend: Ein paar YouTube-Tutorials anschauen, ein Tool wie Zapier oder Make.com ausprobieren – und schon erledigt ein Algorithmus die lästigen Routineaufgaben im Unternehmen. Doch was als schnelle Lösung beginnt, endet für viele Mittelständler in einem teuren Zeitfresser. Denn Automatisierung ist kein Bastelprojekt, sondern ein strategisches Vorhaben, das Know-how, Erfahrung und vor allem eines braucht: einen klaren Blick für das, was wirklich funktioniert.
Bei Thinkdigital sehen wir das täglich: Unternehmen, die monatelang an halbgaren Lösungen feilen, während sie eigentlich 15–20 Stunden pro Woche sparen könnten – wenn sie es von Anfang an professionell angehen würden. Warum scheitern so viele am DIY-Ansatz? Und wann lohnt sich der Griff zur Agentur wirklich? Hier kommt die ehrliche Antwort – ohne Marketing-Blabla, aber mit Zahlen, Erfahrungen und dem ein oder anderen Aha-Moment aus unserer Praxis.
Der DIY-Mythos: Warum „einfach selbst machen“ oft teurer wird
Auf den ersten Blick spricht vieles dafür, Automatisierungen im eigenen Haus umzusetzen. Keine externen Kosten, volle Kontrolle, und wer könnte die eigenen Prozesse besser verstehen als das eigene Team? Doch die Realität sieht anders aus – und das aus drei zentralen Gründen:
1. Die versteckten Kosten der „kostenlosen“ Lösung
Ein Make.com-Konto kostet vielleicht 20 Euro im Monat, und n8n lässt sich sogar selbst hosten. Doch was auf den ersten Blick günstig wirkt, entpuppt sich schnell als Zeit- und Nervenfresser. Nehmen wir ein klassisches Beispiel: Ein E-Commerce-Händler möchte Bestelldaten automatisch aus Shopify in seine Buchhaltung (z. B. SevDesk) übertragen.
- DIY-Ansatz: Der Mitarbeiter recherchiert, testet verschiedene Tools, scheitert an der API-Anbindung, fragt im Support-Forum nach – und hat nach zwei Tagen immer noch keine funktionierende Lösung. Die „kostenlose“ Automatisierung hat das Unternehmen nun 400–600 Euro an Arbeitszeit gekostet (bei 50 €/h Lohnkosten).
- Agentur-Lösung: Thinkdigital setzt die Automatisierung in 2–4 Stunden um, inklusive Fehlerbehandlung und Dokumentation. Kostenpunkt: ein Bruchteil der internen Aufwände – und das Ergebnis läuft sofort stabil.
Hinzu kommt: Viele Unternehmen unterschätzen die Wartungskosten. APIs ändern sich, Tools aktualisieren sich – und plötzlich funktioniert die selbstgebaute Lösung nicht mehr. Wer kümmert sich dann darum? Bei einer Agentur ist das inklusive.
2. Das „Wir machen das nebenbei“-Problem
Automatisierung ist kein Projekt, das man „mal eben“ zwischen Meetings erledigt. Es erfordert tiefes Prozessverständnis, technische Expertise und vor allem: Konsequenz. Doch in der Praxis sieht es oft so aus:
- Die Verantwortung landet bei einem Mitarbeiter, der eigentlich ganz andere Aufgaben hat.
- Nach anfänglicher Euphorie verliert das Projekt an Priorität – weil der Tagesbetrieb drängt.
- Am Ende liegt eine halbfertige Lösung herum, die niemand richtig nutzt.
Unsere Erfahrung: Unternehmen, die Automatisierung „nebenbei“ angehen, sparen vielleicht kurzfristig Geld – aber sie verschenken langfristig die größten Hebel für Effizienz. Denn die wirklich wertvollen Automatisierungen (z. B. Lead-Qualifizierung, Rechnungsworkflows oder CRM-Integration) sind komplex – und genau die scheuen DIYler oft.
3. Die Illusion der „perfekten“ Lösung
Viele KMUs sträuben sich gegen externe Hilfe, weil sie glauben, nur sie selbst könnten eine maßgeschneiderte Lösung bauen. Doch hier liegt der Denkfehler: Perfektion ist der Feind der Automatisierung.
Eine Agentur wie Thinkdigital setzt nicht auf monatelange Planungsmarathons, sondern auf schnelle, praxiserprobte Lösungen, die 80 % der Probleme abdecken – und dann schrittweise optimiert werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermeidet auch das klassische „Analysis-Paralysis“-Syndrom, bei dem Unternehmen endlose Diskussionen führen, statt einfach mal anzufangen.
Wann DIY doch sinnvoll ist – und wann nicht
Natürlich gibt es Fälle, in denen Selbstmachen funktioniert. Aber die sind seltener, als viele denken. Hier eine ehrliche Einschätzung:
✅ DIY kann klappen, wenn…
- …es um einfache, isolierte Aufgaben geht (z. B. „Neue E-Mails in Slack posten“).
- …Sie technikaffine Mitarbeiter haben, die sich gerne einarbeiten (und das auch dauerhaft tun).
- …Sie Zeit und Geduld mitbringen, um Fehler zu beheben und Lösungen zu pflegen.
- …der Nutzen überschaubar ist (z. B. 1–2 Stunden Zeitersparnis pro Woche).
❌ Finger weg von DIY, wenn…
- …es um kritische Prozesse geht (z. B. Rechnungsstellung, Kundenkommunikation).
- …Sie mehrere Tools verknüpfen müssen (z. B. Shopify + HubSpot + Datev).
- …Sie keine Lust auf „Learning by Doing“ haben – und einfach nur Ergebnisse wollen.
- …der Zeitaufwand die Einsparungen übersteigt (Stichwort: Opportunity Costs).
Faustregel: Wenn die Automatisierung mehr als einen Tag Arbeit erfordert oder mehr als zwei Tools verknüpft, lohnt sich der Griff zur Agentur fast immer.
Warum eine Agentur wie Thinkdigital die bessere Wahl ist
Jetzt kommt natürlich die Frage: „Warum ausgerechnet eine Agentur – und nicht ein Freelancer oder ein großes Beratungshaus?“ Die Antwort liegt in der Kombination aus Speed, Expertise und Kostenkontrolle, die spezialisierte Automatisierungs-Agenturen bieten.
1. Sie zahlen für Ergebnisse – nicht für Experimentierfreude
Bei Thinkdigital arbeiten wir mit festen Preisen (ab 2.500 € für eine komplette Automatisierung) – ohne stundenweise Abrechnung, ohne böse Überraschungen. Das bedeutet:
- Kein Risiko, dass das Projekt ins Unendliche wächst.
- Kein „Billigstbieter“-Dilemma, bei dem Sie am Ende eine halbgarte Lösung bekommen.
- Klare Erwartungen: Sie wissen von Anfang an, was Sie bekommen – und vor allem: wie viel Zeit Sie damit sparen.
Beispiel: Ein Kunde aus der Logistikbranche wollte seine Frachtbrief-Erstellung automatisieren. Nach drei gescheiterten DIY-Versuchen haben wir die Lösung in 1,5 Tagen umgesetzt – seitdem spart das Team 12 Stunden pro Woche.
2. Sie profitieren von Best Practices – nicht von Trial & Error
Wir haben hunderte Automatisierungen für KMUs umgesetzt – und wissen genau, was funktioniert und was nicht. Das bedeutet:
- Keine „Erfindung des Rades neu“, sondern bewährte Lösungen, die wir an Ihre Bedürfnisse anpassen.
- Fehlervermeidung von Anfang an (z. B. korrekte Datenvalidierung, Backup-Lösungen für API-Ausfälle).
- Skalierbarkeit: Unsere Workflows wachsen mit Ihrem Unternehmen – ohne dass Sie später alles neu bauen müssen.
Typisches Szenario: Ein Handelsunternehmen wollte seine Bestellabwicklung automatisieren. Der DIY-Ansatz scheiterte an der Komplexität der Steuerlogik (verschiedene Länder, verschiedene Steuersätze). Unsere Lösung berücksichtigte das von Anfang an – und spart seitdem 30 % manuelle Nacharbeit.
3. Sie sparen nicht nur Zeit – sondern auch Nerven
Der größte Vorteil einer Agentur? Sie müssen sich um nichts kümmern. Kein Herumdoktern mit APIs, kein Frust mit Fehlermeldungen, kein „Wer macht das eigentlich, wenn Kollege Müller im Urlaub ist?“.
Bei Thinkdigital übernehmen wir:
- Die komplette Umsetzung (von der Analyse bis zum Go-Live).
- Die Dokumentation, damit Ihr Team die Lösung versteht und nutzt.
- Den Support für die ersten Wochen – und auf Wunsch auch darüber hinaus.
Das Ergebnis? Sie bekommen eine Lösung, die einfach funktioniert – ohne dass Sie sich zum IT-Experten umschulen müssen.
Die Kostenfrage: Warum eine Agentur günstiger ist, als Sie denken
Hier kommt meist der Einwand: „Aber eine Agentur ist doch teuer!“ Doch wenn man die gesamten Kosten betrachtet – also nicht nur die Rechnung der Agentur, sondern auch interne Aufwände, Opportunitätskosten und Risiken –, sieht die Rechnung anders aus.
| Kriterium | DIY-Ansatz | Agentur (Thinkdigital) |
|---|---|---|
| Umsetzungskosten | „Kostenlos“ (aber: 20–40 h interne Zeit) | Ab 2.500 € (fix, ohne versteckte Kosten) |
| Zeit bis zur Fertigstellung | 2–4 Wochen (wenn überhaupt) | 1–2 Wochen (garantiert) |
| Wartungsaufwand | Hoch (wer kümmert sich um Updates?) | Gering (Support inklusive) |
| Risiko von Fehlern | Hoch (z. B. falsche Rechnungen) | Niedrig (getestete Lösungen) |
| Skalierbarkeit | Schwer (muss neu gebaut werden) | Einfach (Lösungen wachsen mit) |
| Gesamtkosten (1 Jahr) | 3.000–8.000 € (interne Zeit + Tools) | 2.500–6.000 € (je nach Paket) |
Die Realität: Selbst wenn die Agentur auf den ersten Blick teurer scheint – rechnet man die internen Kosten mit ein, ist sie fast immer günstiger.
Fazit: Automatisierung ist kein Hobby – sondern ein Game-Changer
Am Ende geht es nicht um die Frage „Können wir das selbst?“ – sondern um „Sollten wir das selbst tun?“ Für die meisten KMUs lautet die Antwort: Nein. Denn Automatisierung ist kein Bastelprojekt, sondern ein strategischer Hebel, um Zeit, Geld und Nerven zu sparen.
Wenn Sie…
- …mehr als 10 Stunden pro Woche mit repetitiven Aufgaben verbringen,
- …mehrere Tools in Ihrem Workflow haben (z. B. Shop + CRM + Buchhaltung),
- …keine Lust auf technisches Herumprobieren haben,
- …schnelle, zuverlässige Ergebnisse wollen,
…dann ist eine Agentur wie Thinkdigital die klügere – und oft sogar günstigere – Wahl.
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